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ONLINE-ZEICHENKURS: Künstlersozialkasse: Beiträge

Das Künstlersozialkasse - Beiträge

- alle Angaben hier ohne Gewähr, ich bin Künstler, kein Versicherungsmakler! -

 

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Die Beiträge der Künstlersozialversicherung sind wie gesagt niedrig, sie sind ungefähr 50% der gesetzlichen Beiträge.

Als Mitglied der Künstlersozialkasse zahlt man nur die Hälfte der gesetzlichen Beiträge an Krankenversichung, Sozialversicherung, Pflegeversicherung und Rentenversicherung. Selbstständige Künstler und Publizisten werden so faktisch Arbeitnehmern gleichgestellt. Der "Arbeitgeberbeitrag" wird von der KSK übernommen.

Die Künstlersozialkasse selbst finanziert sich und die von ihr gezahlten Anteile an Rentenversicherung, Krankenversicherung, und Pflegeversicherung aus Bundeszuschüssen und Abgaben, die "Verwerter" machen müssen.

Das sind i.A. Konzert- und Ausstellungsveranstalter, Zeitungen etc., also alle diejenigen, die Produkte selbstständiger Künstler vermarkten und verwerten. Und die KSK bekommt auch Bundeszuschüsse, z.B. werden die Verwaltungskosten ganz vom Bund getragen.

Die Beitragshöhe, die man als Mitglied der KSK zahlen muss, richten sich nach den Angaben, die man dieser über das voraussichtliche eigene Einkommen im nächsten kommenden Jahr macht.

Ich dachte, dass diese Angaben im allg. nicht überprüft werden, bekam jedoch Mitte 2005 die Aufforderung, die Steuerbescheide von 2000 bis 2003 einzureichen. Das kann damit zusammenhängen, dass ich kurz vorher beantragt habe, das voraussictlich zu erzielende Einkommen für das laufenden Jahr 2005 zu ändern. Vielleicht kam jemand auf die Idee nachzukontrollieren, was da los ist.

Aus der Sicht der Kasse macht eine lasche Kontrolle Sinn. Niedrige angegebene Einkommen bedeuten geringe Beitragssätze für Rentenversicherung, Krankenkasse und Sozialversicherungsträger und damit auch niedrige Zuschüsse, da die ja ca. 50% der Beitragssätze ausmachen.

Die Versuchung liegt also nahe, hier falsche Angaben zu machen. Trotzdem ist das nicht ratsam. Denn niedrigere Zahlen anzugeben heißt zwar, weniger zahlen zu müssen, bedeutet aber auch entsprechend geringe Leistungen zu bekommen, besonders in der Rentenversicherung. Denn die Höhe der errungenen Rentenanwartschaften etc. richten sich ja nach diesen Angaben. Gibt man hier zu geringe Einkommen an verzichtet man schlicht auf einen Teil der Subventionen.

Die Leistungen der Krankenkasse wie ev. auszuzahlende Krankengelder etc. hängen natürlich ebenfalls vom angegebenen Einkommen ab.

Und auch hier gilt also, dass der, der nichts hat, im Grunde noch weniger bekommt.

 

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